The Helping Hounds Of Hell @Hamburger Botschaft

Gestern Abend war es soweit: Die hilfsbereiten Höllenhunde aka “The helping hounds of hell” haben die Hamburger Botschaft unsicher gemacht um mit dem Erlös des Verkaufs ihrer kunstvoll gestalteten Skateboards  die “Fair Play Stiftung” zu unterstützen.

(Info: Fair Play setzt sich das Ziel, präventive Sicherheitskonzepte zu entwickeln und Möglichkeiten zum Umgang mit den Folgen von Gewaltausschreitungen aufzuzeigen.)

Knapp 50 Decks wurden in kleine Kunstwerke verwandelt, handgefertigt, die zum Stückpreis von 350 € ersteigert werden konnten. Zu den Kreateuren gehörten:

1010, 4000,  44flavours,  Victor Ash,  Jim Avignon,  Boxi,  Thomas Bratzke,  Jon Burgerman,  Daim,  Dave the Chimp,  Alex Diamond,  Gabriel Dubois,  Groupe Dejour,  Herakut,  Boris Hoppek,  Ollie Johns, Kingdrips,  Mario Kleinschmidt,  Henning Kles,  Daniel Man,  Casey McKee,  Morky,  New2,  SAN,  Lena Schmidt,  Daniel Schuessler,  S-Fly,  Smash 137,  Stefan Strumbel,  Tasek,  Tilt  und  Axel Void.

Kuratiert wurde die Ausstellung von Isabel Abele und Jörg Heikhaus Inhaber der Hamburger urban contemporary Art Galerie Heliumcowboy Artspace.

Boardsponsor war die Hamburger Skateboardfirma TRAP Skateboards.

Am 21. Januar 2011 war die Ausstellung bereits in Berlin in der Berlin Art Projects Gallery (Unter den Linden 40)

Das wohltätige Kunst Projekt wurde 2007 vom Berliner Design Studio GROUPE DEJOUR erstmalig ins Leben gerufen. Damals ging der Erlös an das Sage Children’s Hospital in Senegal.

Eine extrem gelungene Veranstaltung!

Hier ein Paar Impressionen des gestrigen Abends:

Boris Hoppek

Boris Hoppek

various artists

various artists

Stefan Strumbel

Stefan Strumbel

The helping hounds of hell @ Hamburger Botschaft

The helping hounds of hell @ Hamburger Botschaft

Skatezeug

Skatezeug

various

various

acupuncture deck

acupuncture deck

für weitere Informationen check: http://www.houndsofhell.de/

Label to watch: Mädchen und Motoren

Girlz have Drivestyle

„Es dreht sich alles nur um Autos und Frauen“ – war bereits eine Hymne der Münchner Rapcrew Blumentopf. Bei dem Mönchengladbacher Label Mädchen und Motoren geht es allerdings um Klamotten mit ganz viel Style-PS. 2004 gegründet von Dirk Weidmann und seit 2005 unterstützt von Ehefrau Eva Weidmann, bastelt das Motoren- verliebte Pärchen an der passenden Kleidung zum „live fast (und hoffentlich) die old“- Lifestyle. Weidmann arbeitete zuvor als Grafikdesigner, hegte aber schon immer eine Leidenschaft für den Motorsport und vermutlich auch für Frauen. So entstand die Idee zur eigenen Modemarke. Die Kollektion besteht aus T-Shirts (ab 29 € VK), Polo Shirts, Sweatshirts (64 € VK), Hemden, Caps (19 € VK), Unterwäsche und weiteren coolen Accessoires wie Sticker und Schlüsselanhänger. Bislang nur vor Ort, auf Rennevents wie beispielsweise am Nürburgring, erhältlich oder online unter www.maedchenundmotoren.de.
Kontakt: Mädchen & Motoren / Dirk Weidmann / 41179 Mönchengladbach / Deutschland / T +49 (0) / Mail kontakt@maedchenundmotoren.de / Web www.maedchenundmotoren.de.

Label to watch: DRMTM Clothing

It was all a dream!

Wie Biggie es schon predigte..Heute ist es Wirklichkeit. Lasse nichts unversucht, gehe Deinen eigenen Weg und der Erfolg wird kommen. Inspiriert von Notorious BIGs Song „Juicy“, entstand der Claim des Düsseldorfer Streetwear Brands DRMTM Clothing. Das Konzept der drei Macher Kazuma Hataraki, Huy Dieu, Khaled Sufi, die das Label 2006 gegründet haben, ist weniger der Fokus auf Mode, sondern eher auf die Übermittlung eines Lebensstils. Hierzu veranstaltet das Brand Parties und Events und nutzt seinen DRMTM Blog zum Verbreiten von Streetwearnews aus aller Welt. Die Kollektion aus T-Shirts, Sweats, Hoodys, Jacken und Caps (14,50 Euro im Einkauf, 2,4er Kalkulation) ist eine Mischung aus schlichten Basics und Eyecatchern. Regelmäßige Quickstrikes/Limited Editions/Kollaborationen im Online Store runden das Basic Sortiment ab. Bislang erhältlich bei Caliroots (Schweden), Vibes in Düsseldorf und online unter www.dreamteamclothing.com.

(Vertriebs) Kontakt: WMSG GmbH, Cedric Saquet, 40476 Düsseldorf/Germany, T 0049.211.68 87 670, info@wmsg-gmbh.de, www.wmsg-gmbh.de
(Web) Kontakt: DreamTeam Clothing UG, Kazuma Hataraki, 41564 Kaarst/Germany, T 00 +49.211.635568421, info@dreamteamclothing.com, www.dreamteamclothing.com

Label to watch: Mo Finest

Feinstes vom Kiez

Ein Brand von der Szene für die Szene. Seit Mai 2010 bekleidet Mik Rahner mit seinem T-Shirt Label mofinest sowohl die Szene vom Hamburger Stadtteil St.Pauli als auch Liebhaber historischer Motive auf T-Shirts. Die erste Kollektion umfasst vier Prints, The Mask, The Mosaic Skull, The Mermaid und In Signo, gedruckt auf fair gehandelter Baumwolle (35 – 45 Euro im Verkauf) in geringer Auflage produziert. Zusätzlich gibt es eine Flash Kollektion vom Motiv The Mask, in anderer Ausführung, die auf 50 Stück begrenzt ist und von Mik Rahner persönlich mit einem Zeichen am Saumlabel versehen wird. Bislang erhältlich bei Animal Tracks in Hamburg oder online unter www.mofinest.com.
Kontakt beide Ausgaben: mofinest, Mik Rahner, 22767 Hamburg/Germany, mr@mofinest.com, www.mofinest.com

Label to watch: Klara Kadlecova

Craftmanship from the nordic street corner

Jeans, T-Shirt und ein Accessoire von Klara Kadlecova – fertig. Mit ihren Accessoires auf einfache Weise gut gekleidet zu sein, ist die Grundidee der Hamburger Designerin Klara Kadlec. Mit ihrer Kollektion lovely accessoires Anfang 2010 an den Markt gegangen, stehen bei ihrer Linie Individualität und Kreativität im Vordergrund. Alle Accessoires werden von ihr handgefertigt und sind mit ihrem auffälligen und eigenwilligen Look etwas für selbstbewusste Trägerinnen. Kadlec experimentiert häufig mit verschiedenen Stoffen und Materialien wie beispielsweise Stoff und Leder ( ab 39 – 100 Euro im Verkauf). Die Kollektion kann Online unter http://klara-kadlecova.com/ bestellt werden und ist exklusiv bei KAPITANA in Hamburg erhältlich. Wunschkunden sind ausgewählte Stores wie ELA in Düsseldorf und das Appartement in Berlin.
Kontakt beide Ausgaben: Klara Kadlecova – lovely acsessoires, Klara Kadlec, 20357 Hamburg/Germany, T 0049.177.6164499, mail@klara-kadlecova.com, http://klara-kadlecova.com/

Label to watch: S-Fly

Der Rebell von der Straßenecke

S-Fly ist infiziert durch Graffiti in den frühen 90igern und nach einigen Jahren des leidenschaftlichem Vandalismus entschloss sich der Hamburger Jung und vernünftig zu werden, Grafik Design in Hamburg zu studieren und sich als selbständiger Grafik Designer und Illustrator einen Namen zu machen. Heute ist S-Fly bekannt für seine humorvollen, bunten Grafiken surrealer Wesen, wie tanzenden Marker-Männchen, Skateboard-fahrenden Bockwürsten und verschmitzt-grinsenden Sprühdosen. S-Fly schaut über den Tellerrand, seine Ideologie kein Sellout zu betreiben spiegelt sich in jeder seiner Arbeiten wieder. Neben seinen Auftragsarbeiten für den Mantis Lifestore betreibt er seit knapp einem Jahr sein gleichnamiges Modelabel S-Fly, bestehend aus T-Shirts , Hoodies und Accessoires mit seinen humorvoll-rebellischen Grafiken. Erhältlich ist seine Kollektion unter anderem bei Under Pressure, bei Animal Tracks & Mantis in Hamburg oder online bei www.sfly.bigcartel.com
Kontakt: S-FLY, M info@s-fly.org / Web www.s-fly.blogspot.com/ Shop www.sfly.bigcartel.com

Label to watch: Faith 21

Rette den Kapitalismus! – Faith 21

Menschen mit einer geballten Ladung Optimismus, gelten in diesen Tagen eher als Ausnahme. Ein Schimmer namens Hoffnung glitzert aus Südafrika. Kapstadt ist der Ursprung des Streetwearlabels Faith21. 2004 unter der Schirmherrschaft der deutschen Surfer Rik Fiddicke und Miller Bohlken mit eigenen Surfboards gestartet, produziert das heutige Kollektiv aus Surfern und internationalen Streetartists seit 2007 ihre eigene Streetwear für Boys und Girls. Ihr Ziel ist es den Kunden eine spannende Alternative zu langweiligen Einheitsdesigns großer Boardsportlabels zu bieten und sie durch Qualität und Kreativität zu überzeugen. Produkte von Faith21 entstehen ausschließlich mit viel Liebe und  Leidenschaft und werden fair und ohne jegliche Art von Ausbeutung auf Bali und in Südafrika produziert. Die Kollektion besteht aus Hoodies und Jacken (79,90 Euro VK), Kleidern, Tops (59,90 Euro) und limitierten Artist T-Shirts (ca. 29,90 Euro) mit einer 2,3er Kalkulation. Zusätzlich fördern sie Kids aus sozialen Brennpunkten mit der Organisation von Surf Contest. Derzeit unteranderem bei VIBES (Düsseldorf), ETE (Berlin) oder bei Underpressure (Hamburg) erhältlich.
Faith21 / Daehlmannsweg 39 / 26135 Oldenburg / www.faith21.com / info@faith-21.com

Label to watch: Yallentins

Take it – wear it – love it – YALLENTINS

Man denkt ja immer, dass die wirklich “szenigen” Labels mindestens aus einer Metropole stammen: Die vom Land haben doch gar keinen Plan was gerad der “deep shit” ist. Falsch! Sebastian Sickinger ist Macher des Streetwearlabels YALLENTINS und hat trotz des geografischen Landeicharakters wieder eine Kollektion kreiert, die den Style mit Löffeln gefressen hat! Mit Sitz in Nehren, Baden-Württemberg, produziert er seit Frühjahr 2008 Kleidung für alle Liebhaber des Brettsportsegments und entspannter Straßenkultur. Angefangen 2006 mit einer selbstgenähten Snowboardjacke, ist die Kollektion heute um weitere superlative Teile wie Hoodies, T-Shirts, Jacken und Accessoires für Männer und Frauen gewachsen. Alles geziert mit stilfetischistischer Printpropaganda, gedruckt auf feinstem Textil. Shirts liegen bei 28 Euro, Hoodies kosten 50 Euro im VK. Sonderanfertigungen für Snowboardjacken oder limitierte Kleinserien wecken den Style-Instinkt. Bislang virtuell erhältlich im hauseigenen Online-Shop, bei Risiko Fashion in Tübingen oder Ski-Nill in “Downtown” Nehren.

Yallentins clothing / Sebastian Sickinger / Tübingerstr. 15/2 / 72147 Nehren / phone 0049.0177.2922935 / Fax 0049.07473.25282 / basti@yallentins.de / www.yallentins.de

Label to watch: LOOKY LOOKY

Gutes Ware, isch schw̦re! Р!LookyLooky!

Nein hier will ihnen kein Inder gefälschte Rolex andrehen, das hier ist tragbarer Lifestyle für die Brustpartie. !LookyLooky!  der Name ist Humor, der Style knallt in die Köpfe wie die Mixtur eines Long Island Ice Teas mit ganz viel Mayonnaise. Vor 2,5 Jahren haben die drei Berliner Freundinnen Conny, Julia und Luise angefangen T-Shirts für den Eigenbedarf zu produzieren. Nach kurzer Zeit wurde jedoch ihr gesamter Freundeskreis heiß auf die !LookyLooky!  Shirts. Unter dem Slogan „Crew Love is true Love“ produzieren sie heute vier Mal jährlich kleine T-Shirt Kollektionen aus jeweils drei Basic Shirts (35 Euro VK) für ihre Posse. 70% der Shirts gehen an Freunde, 30%  durch reguläre Bestellungen. „Spontane“ Drucke werden weder im Webshop noch bei den Retailern verkauft. „Die sind nur für die Crew.“, erklärt Luise. Rohware sind American Apparel Männer Slim Shirts, deren unisex Fit auch den Taillen der Girlz schmeichelt. Für die Zukunft sind zusätzlich Accessoires wie Sonnenbrillen und Handtaschen geplant und irgendwann ganz reich zu werden mit allem drum und dran. Erhältlich derzeit bei Van Liebing und Search and Destroy in Berlin oder auf www.lookylookyposse.de. Also: „Schuss du Opfah und voll so Yeah cool, wa?“
Biesalski & Dreher UG / Oranienstr. 183 / 10999 Berlin / Tel: 030 – 26 55 70 11 / Fax: 030 – 26 55 70 13 / hello@lookylookyposse.de / www.lookylookyposse.de

Label to watch: Le Fou Fou

C´est fou, C´est  Le Fou Fou

„Ich habe alle meine Kleider weiss angemalt, meine Fenster, meine Koffer, meine Stifte und meine Tante. Als ich fertig damit war, sah ich die Welt mit offeneren Augen.“. Monsieurs et Madames, wir stellen vor: Le FouFou. Mode ohne Anspruch auf aufgeblasenen Intellekt und großes Tam Tam. Die Lady die dahinter steckt heißt Anne Spitzer, Modedesignerin aus Hamburgs kreativ Zentrum POW in Altona, wo sie neben Liebchen Fashion und vielen weiteren jungen Kreativen, ihrem Label das gewisse „ C´est Fou!“ einhaucht.  Von Seide, Jersey, Kunstpelz, Plastik, Gummi oder Pflanzen; jegliche Materialien finden in ihrer Cuisine de Creation Platz und bekommen ein stilsicheres Gesicht. Materialveredelungen mit lauten Färbungen, asymmetrischen Drucken und Graphics in verschiedenen neon Nuancen, geschehen bei ihr alle in Handarbeit. Klare Linienführungen setzen den Gegenpart zum bunten Materialmix und schmiegen sich unglaublich gut an. Preise liegen zwischen 25 Euro für ein Shirt mit Siebdruck und können bis zu 800 Euro hochgehen. Für exklusivere Teile wie beispielsweise ein Kleid aus handbemalter Seide,  bedarf es den Direktkontakt mit Lady FouFou über ihre eigene Homepage www.lefoufou.de. Basics sind derzeit im Hamburger Woolwill Store erhältlich oder in ihrer Homebase dem Kandie Shop an der Wohlwillstraße.
Anne Spitzer / Haubachstrasse 7A / 22765 Hamburg / anne@lefoufou.de / www.lefoufou.de