Label to watch: Faith 21


Rette den Kapitalismus! – Faith 21

Menschen mit einer geballten Ladung Optimismus, gelten in diesen Tagen eher als Ausnahme. Ein Schimmer namens Hoffnung glitzert aus Südafrika. Kapstadt ist der Ursprung des Streetwearlabels Faith21. 2004 unter der Schirmherrschaft der deutschen Surfer Rik Fiddicke und Miller Bohlken mit eigenen Surfboards gestartet, produziert das heutige Kollektiv aus Surfern und internationalen Streetartists seit 2007 ihre eigene Streetwear für Boys und Girls. Ihr Ziel ist es den Kunden eine spannende Alternative zu langweiligen Einheitsdesigns großer Boardsportlabels zu bieten und sie durch Qualität und Kreativität zu überzeugen. Produkte von Faith21 entstehen ausschließlich mit viel Liebe und  Leidenschaft und werden fair und ohne jegliche Art von Ausbeutung auf Bali und in Südafrika produziert. Die Kollektion besteht aus Hoodies und Jacken (79,90 Euro VK), Kleidern, Tops (59,90 Euro) und limitierten Artist T-Shirts (ca. 29,90 Euro) mit einer 2,3er Kalkulation. Zusätzlich fördern sie Kids aus sozialen Brennpunkten mit der Organisation von Surf Contest. Derzeit unteranderem bei VIBES (Düsseldorf), ETE (Berlin) oder bei Underpressure (Hamburg) erhältlich.
Faith21 / Daehlmannsweg 39 / 26135 Oldenburg / www.faith21.com / info@faith-21.com



Label to watch: Yallentins


Take it - wear it - love it - YALLENTINS

Man denkt ja immer, dass die wirklich “szenigen” Labels mindestens aus einer Metropole stammen: Die vom Land haben doch gar keinen Plan was gerad der “deep shit” ist. Falsch! Sebastian Sickinger ist Macher des Streetwearlabels YALLENTINS und hat trotz des geografischen Landeicharakters wieder eine Kollektion kreiert, die den Style mit Löffeln gefressen hat! Mit Sitz in Nehren, Baden-Württemberg, produziert er seit Frühjahr 2008 Kleidung für alle Liebhaber des Brettsportsegments und entspannter Straßenkultur. Angefangen 2006 mit einer selbstgenähten Snowboardjacke, ist die Kollektion heute um weitere superlative Teile wie Hoodies, T-Shirts, Jacken und Accessoires für Männer und Frauen gewachsen. Alles geziert mit stilfetischistischer Printpropaganda, gedruckt auf feinstem Textil. Shirts liegen bei 28 Euro, Hoodies kosten 50 Euro im VK. Sonderanfertigungen für Snowboardjacken oder limitierte Kleinserien wecken den Style-Instinkt. Bislang virtuell erhältlich im hauseigenen Online-Shop, bei Risiko Fashion in Tübingen oder Ski-Nill in “Downtown” Nehren.

Yallentins clothing / Sebastian Sickinger / Tübingerstr. 15/2 / 72147 Nehren / phone 0049.0177.2922935 / Fax 0049.07473.25282 / basti@yallentins.de / www.yallentins.de



Label to watch: LOOKY LOOKY


Gutes Ware, isch schwöre! - !LookyLooky!

Nein hier will ihnen kein Inder gefälschte Rolex andrehen, das hier ist tragbarer Lifestyle für die Brustpartie. !LookyLooky!  der Name ist Humor, der Style knallt in die Köpfe wie die Mixtur eines Long Island Ice Teas mit ganz viel Mayonnaise. Vor 2,5 Jahren haben die drei Berliner Freundinnen Conny, Julia und Luise angefangen T-Shirts für den Eigenbedarf zu produzieren. Nach kurzer Zeit wurde jedoch ihr gesamter Freundeskreis heiß auf die !LookyLooky!  Shirts. Unter dem Slogan „Crew Love is true Love“ produzieren sie heute vier Mal jährlich kleine T-Shirt Kollektionen aus jeweils drei Basic Shirts (35 Euro VK) für ihre Posse. 70% der Shirts gehen an Freunde, 30%  durch reguläre Bestellungen. „Spontane“ Drucke werden weder im Webshop noch bei den Retailern verkauft. „Die sind nur für die Crew.“, erklärt Luise. Rohware sind American Apparel Männer Slim Shirts, deren unisex Fit auch den Taillen der Girlz schmeichelt. Für die Zukunft sind zusätzlich Accessoires wie Sonnenbrillen und Handtaschen geplant und irgendwann ganz reich zu werden mit allem drum und dran. Erhältlich derzeit bei Van Liebing und Search and Destroy in Berlin oder auf www.lookylookyposse.de. Also: „Schuss du Opfah und voll so Yeah cool, wa?“
Biesalski & Dreher UG / Oranienstr. 183 / 10999 Berlin / Tel: 030 - 26 55 70 11 / Fax: 030 - 26 55 70 13 / hello@lookylookyposse.de / www.lookylookyposse.de



Label to watch: Le Fou Fou


C´est fou, C´est  Le Fou Fou

„Ich habe alle meine Kleider weiss angemalt, meine Fenster, meine Koffer, meine Stifte und meine Tante. Als ich fertig damit war, sah ich die Welt mit offeneren Augen.“. Monsieurs et Madames, wir stellen vor: Le FouFou. Mode ohne Anspruch auf aufgeblasenen Intellekt und großes Tam Tam. Die Lady die dahinter steckt heißt Anne Spitzer, Modedesignerin aus Hamburgs kreativ Zentrum POW in Altona, wo sie neben Liebchen Fashion und vielen weiteren jungen Kreativen, ihrem Label das gewisse „ C´est Fou!“ einhaucht.  Von Seide, Jersey, Kunstpelz, Plastik, Gummi oder Pflanzen; jegliche Materialien finden in ihrer Cuisine de Creation Platz und bekommen ein stilsicheres Gesicht. Materialveredelungen mit lauten Färbungen, asymmetrischen Drucken und Graphics in verschiedenen neon Nuancen, geschehen bei ihr alle in Handarbeit. Klare Linienführungen setzen den Gegenpart zum bunten Materialmix und schmiegen sich unglaublich gut an. Preise liegen zwischen 25 Euro für ein Shirt mit Siebdruck und können bis zu 800 Euro hochgehen. Für exklusivere Teile wie beispielsweise ein Kleid aus handbemalter Seide,  bedarf es den Direktkontakt mit Lady FouFou über ihre eigene Homepage www.lefoufou.de. Basics sind derzeit im Hamburger Woolwill Store erhältlich oder in ihrer Homebase dem Kandie Shop an der Wohlwillstraße.
Anne Spitzer / Haubachstrasse 7A / 22765 Hamburg / anne@lefoufou.de / www.lefoufou.de



Label to watch: ROLLO T-Shirt Company


Streetfashion mit Happy Meal Ästhetik


Skateboarding hat in Deutschland eine ganze Jugendgeneration in seinen Bann gezogen. Tobias Bergmann ist Gründer der Rollo T-Shirt Company (R.T.CO) und hat die Rollbrettwelle der späten 80er Jahre in vollen Zügen miterlebt. Der damalige Mangel an guten Skateboard Modemarken war Inspiration für sein heutiges Streetfashionlabel. „Man hat sich damals als Skater seine Jeans eher bei C&A gekauft. Es erforderte richtig Kreativität in einem mainstream Kaufhaus trotzdem individuelle Lösungen zu finden.“, so Bergmann. Seit Ende 2006 vertreibt er limitierte T-Shirts mit Comic- oder Fotoprint Optik (33 € VK), Sonnenbrillen im bunten Wayfarer Style (18 € VK) und Leinenschuhe für Männer und Frauen, die humorvoll genug sind ihr Outfit mit einer Sonnenbrille in Mc Donalds Happy Meal Ästhetik zu kombinieren. Die moderne Interpretation aus Klassik ist der Kern der Berliner Company. Für 2010 stehen zusätzlich Taschen, Accessoires, weitere Sonnenbrillenmodelle sowie neue Shirt Motive für zahlreiche Special Editions auf Bergmanns Zettel. Das Hamburger YEAHBOY Department, Search & Destroy in Berlin oder Chewing Gum in Kassel haben bereits die Ehre R.T.CO in ihrem Shop führen zu dürfen, alle anderen sollten endlich mal ins „rollen“ kommen!

ROLLO T-SHIRT COMPANY / Tobias Bergmann / Hobrechtstr. 58 / 12047 Berlin
0049.0173.6197726 / info@rollotshirtcompany.com / www.rollotshirtcompany.com



Label to watch: Deep BMX


Today was a good day – deepbmx



Von blutigen Schienbeinen und jede Menge Schweiß, bis hin zu totaler Zufriedenheit und Harmonie, Frank Lukas und Matti Röse sind mit BMX aufgewachsen. Sie sind die Gründer des BMX Labels deepbmx. Nach jahrelangem Sponsorship von Carhartt oder FELT Bikes, zahlreichen Jams und Contests haben die beiden Flatlander aus Berlin und Koblenz seit Sommer 2008 ihr eigenes „Baby“ am Start. Mit seinen Logoshirts “Today was a good day“, “Flat is dead” oder “More fuckin` BMX” (25 – 30 Euro VK) macht deepbmx klare Ansagen und transformiert den Soul des Flatland BMX (Teildisziplin im BMX die ohne Hindernisse auf ebener Fläche stattfindet) auf tragbares Textil. „Hinter jedem Shirt steckt meist eine persönliche Story. Bislang läuft der Vertrieb über den Homepageeigenen Onlineshop, einigen ausgewählten Stores und direkt auf BMX Contests. Neben T-Shirts produzieren sie neuerdings auch BMX Rahmen, Sattel, und Lenker. Für 2010 sind neben der Hardware im Flatland erst mal Sweater, Caps und Jacken vorgesehen. First things first!

Deepbmx Company / Matti Röse & Frank Lukas / Spreewaldplatz 10 / 10999 Berlin / info@deepbmx.com / www.deepbmx.com



Labels to watch! (Serie)


Nicolette beim Schreibtischaufräumen. Stöbert und stößt auf ihr X-Ray Brandportrait Archiv. 10 Ausgaben à durchschnittlich 10 Markenportraits. Wow, da hat sich über die Jahre ganz schön was angesammelt.

Nur leider waren all diese Texte immer nur einem ganz spezifischen Fachpublikum zugänglich. Eine Vielzahl an Markenportraits die es meiner Meinung nach verdient haben, nicht nur einmalig abgedruckt zu werden und dann womöglich wieder in Vergessenheit zu geraten.

Aus diesem Grund starte ich nun die “Labels to watch” Serie und mache damit mein Archiv einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich. Alles Texte die in den verangenen 2,5 Jahren im X-Ray Magazin abgedruck worden sind. (www.ucm-verlag.at) Pro Tag stelle ich eine Marke vor, inklusive Kontaktinformationen. Wer weiß, vielleicht bekommt ja jemand plötzlich Lust auf nen eigenen kleinen Shop!?



Art @ Bright Tradeshow 2011


Vorweg: Es war mal wieder eine wundervolle Veranstaltung! Ein großes Familientreffen im alten Stasi Hauptquatier an der Normannenstrasse 19 in Berlin. Danke Thomas, danke Marco!

Ein besonderes Schmuckstück bei jeder Bright ist die “Art Bright” Area im 3. Stock. Eine Vielzahl großartiger Künstler wie z.B. die Arty Fartys aus Köln, Faux Ami, Heath Kirchart, Alessandro Zueck Simonetti, basementizid, Superplan, Yohan Collins uvm. präsentierten ihre Werke und boten den Besuchern somit einen Raum zum verschnaufen, aufladen und kreativem Input. Sehr angenehm neben dem ganzen Business Trubel!

Hier ein kleiner Auszug:

Art @ Bright Tradeshow

Art @ Bright Tradeshow

Art @ Bright Tradeshow

Art @ Bright Tradeshow

"Into the Wild" von Yohan Colin  by TWOTHIRDS

"Into the Wild" von Yohan Colin by TWOTHIRDS

Board Design by Stefan Marx aus dem Frankfurter Skateboardmuseum

Board Design by Stefan Marx aus dem Frankfurter Skateboardmuseum

The private Space Berlin

The private Space Berlin

Big Balls, small sausages.

Big Balls, small sausages.

keine Ahnung von wem, aber gut!

keine Ahnung von wem, aber gut!

Westberlingallery?

Westberlingallery?



MAKIA Pop-Up Store Hamburg 4.11. - 10.11.2010


Totti und seine Jungs poppen in Hamburg mit finnischer Ware auf zum gut aussehen. Gut finden tue ich es und gut hingehen solltet ihr sowieso. Also alles gut.

MAKIA poppt up!

Yeah, eine Woche lang im MAKIA PopUp Store in Hamburg
die aktuelle Herbst/Winter-Kollektion durchstöbern und kaufen
was nicht niet- und nagelfest ist.

Vom 04. – 10.11. quartieren wir uns in der Schanzenstraße 43 in
Hamburg ein.

Am Freitag schieben wir Euch sogar bis Mitternacht Klamotten und
Getränke über’n Tresen.

Wer am Samstag dann auch vor 21h aufgestanden ist, sollte das
David Grabe Konzert zwischen unseren Jacken und Shirts nicht
verpassen: www.davidgrabe.com

Auf in die Schanzenstraße 43, Ihr seid herzlichst eingeladen!

Cheers.

Team MAKIA

MAKIA Clothing Pop-Up Store

MAKIA Clothing Pop-Up Store

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MAKIA PopUp Store // Hamburg

04-10 Movember // 11-20h

Schanzenstraße 43 // 20357 Hamburg

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SPECIALS:

05.11. // Nightshopping // bis 24h

06.11. // David Grabe // Live & Unplugged // 21h

MOVEMBER Charity Support // Exklusives MAKIA X MOVEMBER T-Shirt

All day long // FINLANDIA & VELTINS // 4 FREE

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Aktuelle Infos // MAKIA at Facebook!

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I skate HH - Mantis Lifestore im X-Ray Magazin


Mantis Lifestore Große Theatherstrasse 7, 20354 Hamburg

Mantis Lifestore Große Theatherstrasse 7, 20354 Hamburg

I skate HH

Wenn Tony Alva, Ray Barbie und Steve van Doren vom Vans Skateteam auf Europatournee gehen, stehen nur zwei Shops auf ihrer Besuchsliste. Einer davon ist der Mantis Lifestore in Hamburg.

Manchmal kann eine Mahnung von Russel Simmons, dem Macher des Hip Hop Brands Phat Farm äußerst förderlich fürs Business sein. Wäre dies nicht passiert, sähe das Leben von Hamburgs Skateboard-Koryphäe Richie Löffler heute vielleicht ganz anders aus. Seine erste Marke hieß Phat Wear, die allerdings ein schnelles Ende fand weil der Name von Löfflers Marke „Phat Farm“ zu ähnlich war: „Nachdem mir die Anwälte von Russel Simmons eine Verwarnung wegen Copyrightverletzung geschickt hatten, habe ich mit „Phat Wear“ aufgehört.. Strafen in Millionenhöhe hätte ich mir damals als kleiner Skater einfach nicht leisten, erzählt Richie Löffler.

Richie Löffler, Skate-Koryphäe, Macher von TRAP Skateboards und Inhaber des Mantis Lifestores

Richie Löffler, Skate-Koryphäe, Macher von TRAP Skateboards und Inhaber des Mantis Lifestores

Parallel zu Phat Wear startete er 1992 das Label Trap Skateboards. Anfangs ausschließlich für Hardware gedacht, wuchs Trap schnell zu einer etablierten Marke mit Hardware und Kleidung heran. 1997 eröffnete er schließlich den Store Samsara, einen 30 Quadratmeter kleinen Shop in Barmbek. Bald reichte dieser flächenmäßig nicht mehr aus und so kam es zur Expansion . Seit 2000 betreibt Richie Löffler neben Trap den Mantis Lifestore in Hamburgs Innenstadt, mit dem es ihm gelang, eine Lücke in Hamburgs Infrastruktur des Skateboardings zu schließen. “In der Innenstadt gab es bislang noch keinen richtigen Skateshop, der die Szene zusammengehalten und richtig unterstützt hat. Das wollten wir ändern und so ist das Mantis entstanden“, sagt Richie. Einzelhandel sei eigentlich nie sein Ziel gewesen. Damals noch weltenbummelnder Skater, hat sich Richie über die Jahre zu einem höchst professionellen Geschäftsmann entwickelt. „Ich habe früher schon gedacht, dass ich alles erreichen kann wenn ich es nur will. Eine Trap Kollaboration mit Mercedes Benz? Warum nicht, man muss nur irgendwann mal den richtigen Typen treffen”, erzählt er schmunzelnd.

"Viele befreundete Shops schicken ihre Kunden zu uns, weil sie wissen, dass sie hier in guten Händen sind." Richie Löffler

"Viele befreundete Shops schicken ihre Kunden zu uns, weil sie wissen, dass sie hier in guten Händen sind." Richie Löffler

Service hat oberste Priorität

Mit seinen 200 Quadratmetern auf zwei Etagen, über 40 Marken und einer 12 Meter langen Skateboardwall die über 200 Decks fasst, ist das Mantis heute bei weitem kein kleiner Seitenstraßen-Skateshop mehr - obwohl ihn Richie Löffler noch so beschreibt. Auch Kunden der älteren Garde, die womöglich Zweifel haben in einem “Teenieladen” auf kompetente Beratung zu stoßen, werden angenehm überrascht. Denn der Service hier oberste Priorität.

Viele befreundete Shops schicken ihre Kunden zu uns, weil sie wissen, dass die Leute hier in guten Händen sind. Egal ob Skater oder Nicht-Skater, wir sind beratungsintensiv, beschäftigen uns mit den Leuten und versuchen zu helfen. Eltern vertrauen uns, dass wir für ihre Kinder die richtigen Sachen raussuchen. Das wissen unsere Kunden zu schätzen und so kommen sie auch immer wieder“, sagt Richie Löffler.

Eine 12 Meter lange Skateboardwall wirkt wie die Farbkarte von Pantone.

Eine 12 Meter lange Skateboardwall wirkt wie die Farbkarte von Pantone.

Mehr als nur ein Shop

Auch weit über die eigenen Ladenwände hinaus hat der ambitionierte Händler überall seine Finger im Spiel. „Wir investieren sehr viel in Skateboarding und machen eine Menge Projekte. Wir kennen viele der Fahrer persönlich und haben bereits mit Skateboardgrößen wie Tony Hawk, Jamie Thomas oder Steve Berra diverse Demos gemacht.“ In ihrem Blog posten sie regelmäßig Dinge, die rund ums Skaten in Hamburg passieren. „Wir wollen mit unseren Projekten den Leuten eine Perspektive geben. Insbesondere Kids, die vielleicht gerade erst anfangen zu skaten wollen wir unterstützen und ihnen einen Weg zeigen, wie sie daraus auch eventuell eine Karriere machen können. Das Mantis steht sinnbildlich als eine Art Homebase für alle Rollbrettfahrer und die, die es werden wollen.“, erklärt Richie Löffler. Jetzt versteht man auch, warum das „I skate HH“ T-Shirt von Trap eines der Bestseller im Mantis ist. Es ist das Logoshirt der Familie.

Old Skool

Old Skool

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www.mantisshop.de; www.skateplateau.de; www.trap-skateboards.de