May I introduce: SWANSKI

Swanski ist Maler, Grafiker und Illustrator. Skateboarding und Kunst sind seine Leidenschaft. Er hat ein Faible für hauswandfüllende Artworks und Höhenangst. Darf ich vorstellen: Swanski

Swanski

Swanski

Du hast ein Faible für große Flächen. Was reizt Dich an Kunst in schwindelerregenden Höhen und woher die Leidenschaft für hauswandfüllende Motive?

Ich bin mit Skateboarding groß geworden und von seinem Kosmos beeinflusst.
Ich war nie ein Graffiti Künstler, obwohl ich immer einen Marker oder ein Paar handgemachte Sticker dabei hatte. Angefangen habe ich mit Illustrationen, dann folgten Wände. Nachdem mich mein Freund Coskun von der A.F. Gallery aus Köln gebeten hat ein riesiges Wallpaint nahe seiner Galerie zu machen, war ich angefixt. Denn das Gefühl vor einer 20 oder 40 Meter hohen Wand zu stehen die dein Bild trägt ist einfach unbeschreiblich.

Wie kamst Du eigentlich zur Kunst?

Ich zeichne seit ich denken kann und bin nebenbei Designer und Illustrator. Ich bin nach dem Abitur nach Deutschland gekommen um hier zu studieren und begann als freier Grafiker zu arbeiten. Angefangen habe ich mit Skateboard Designs für Hessenmob und Cliché zum Beispiel. Somit habe ich eigentlich eher das Leben im Studio und auf dem Skateboard studiert, als richtig an der Uni.

Artwork on Canvas by Swanski

Artwork on Canvas by Swanski

Du hast Dir mittlerweile in der Streetwear und Skateboard Szene einen Namen gemacht. Wo hat diese Verbindung ihren Ursprung?

Streetwear und Skateboarding sind eng miteinander verknüpft. Als Skater haben wir bereits früh Statements mit unserem Dress Code gegeben, die wiederum extremen Einfluss auf andere Labels genommen haben. Meine Streewear-Historie hat eigentlich ganz typisch angefangen. Wir sind eine „Do It Yourself“ – Generation. Ich habe bereits mit 15 angefangen Motive für T-Shirts und Hoodies zu entwerfen, die ich anschließend an meine Freunde verkauft habe. Extrem limitierte Kleinsteditionen von 30 manchmal auch nur zehn Stück. Und so kam die Sache ins Rollen.

Deine Motive zeigen oft Fabelwesen aus dem Tierreich. Woher diese (Tier)Vorliebe?

Meine Malereien sind eigentlich eine Studie des Ecosystems, welches eigentlich viel wichtiger für uns heute ist als Dinge wie beispielsweise Kapitalismus. Das „Dickicht“ ist unabhängig, es ist der Anfang und das Ende, ein Nährstoff und Verbraucher in einem.

Wholepiece in Bochum, Swanski

Wholepiece in Bochum, Swanski

Du betreibst zusätzlich eine eigene Modemarke namens Turbokolor. Wie kam es dazu und welche Styles bietet die Marke?
Ich wollte immer selber entscheiden was ich trage und wie es aussieht. Turbokolor macht meine Kunst erschwinglicher, denn nicht jeder kann sich ein Bild von mir leisten, aber ein T-Shirt schon. Irgendwann wurde aus der sache ernst und wir haben uns dazu entschlossen eine gesamte Kollektion bestehend aus Tops, Hosen, Hoodies, Accessoires und auch einer kleinen experimentellen Line namens „i“ by Turbokolor herauszubringen. Alle Teile sind von Kunst und Skateboarding inspiriert. Sie dienen uns als Textiler Code um diese Kultur zu unterstützen.

Rooftop in L.A., Swanski

Rooftop in L.A., Swanski

„Urban Culture ist längst nicht mehr nur vorm Laden zu übernachten um den „Must-Have“ Sneaker zu ergattern. Es ist eine Kultur mit Leuten, die kompromisslos nach vorne gehen, oft auch was riskieren aber immer das tun, was ihr Herz ihnen sagt“, Pawel Swanski.

Wallpiece by Swanski, Los Angeles

Wallpiece by Swanski, Los Angeles

Du hast bereits Produkte für Brands wie Nike, Mob Skateboards oder Lakai Footwear gestaltet. Welchen Background braucht eine Marke um für Dich interessanter Kooperationspartner zu sein?
Ich muss hinter der Marke stehen. Die Leute hinter Mob, Girl oder Lakai stehen voll hinter ihrer Marke. Das wichtigste für mich ist gegenseitiger Respekt. Ich bin nicht käuflich und arbeite für nichts an das ich eigentlich nicht glaube.

Neben Deiner Arbeit als Solokünstler bist Du in einer Crew mit sechs weiteren Heads aus dem Street Art Bereich, wie The London Police, Flying Förtress aus München, M-City aus Danzig, Will Barras aus London und Borek aus Breslau. Wie entstanden diese Verbindungen?
Wir sind das so genannte „Team von Enthusiasten“. Ähnlich wie bei Skateboardmarken haben wir ein Team von Künstlern. Wir sind keine richtige Crew, obwohl wir oft zusammen arbeiten. Es sind alles Freunde von mi. Manchmal malen wir zusammen, manchmal machen wir T-Shirts zusammen für Turbokolor. Wir unterstützen uns einfach gegenseitig.

Artwork by Swanski

Artwork by Swanski

Du warst 2011 mit Deiner Crew auf Tour. Worum ging es bei der Road Show, welche Locations hattet Ihr auf der Agenda und was gab es zu sehen?
Es war eine Tour die von Turbokolor unterstützt wurde. Eine Serie von Events in z.B. Bochum, Berlin, Gießen, Wien oder Bielefeld wo ich Wände gemalt, oder Ausstellungen gemacht habe. Es war super, wir haben viele nette Leute kennengelernt und viele Sachen sind einfach spontan passiert. Ich liebe Touren.

Du betreibst neben deiner freien Kunst eine Agentur namens Swanarts. Worum geht es da?
Swanarts ist der kommerzielle Teil von dem was ich mache. Es ist ein One-Man-Studio. In dem ich zum Beispiel Designs, Illustration oder Animationen für Kunden wie MTV oder VH1 mache.

Wenn Du die freie Wahl hättest, welchem Gebäude würdest Du gerne ein Swanski Wholepiece verpassen?
Das ist schwer zu sagen. In letzter Zeit stehe ich jedenfalls total auf richtig große Sachen. Eigentlich witzig, denn um ehrlich zu sein habe ich Höhenangst. Nicht unbedingt förderlich für meine Arbeit. Das letzte Mal, auf einem Festival in Katowice in Polen habe ich ein 12-stöckiges Gebäude bemalt, das war ein bisschen stressig auf der Leiter…

Leinwand von Swanski

Leinwand von Swanski

Was steht auf Deiner Agenda für die Zukunft?
Was für mich heißt Ich plane wieder in die USA zu fahren und ein Paar Projekte zu realisieren. Zwei Ausstellungen sind dieses Jahr noch geplant und ein Paar coole Kollaborationen. Ansonsten möchte ich weniger Stress und Druck haben. Ich liebe es zu malen, zu reisen und Zeit mit meiner Familie zu verbringen. Glücklich zu sein steht ganz groß auf meiner Agenda.

art portfolio:
www.swanofobia.com

commercial work:
www.swanarts.com

clothing company:
www.turbokolor.com

Das gesamte Feature können Sie in der aktuellen X-Ray Ausgabe lesen.

May I introduce: MEGA

This guy contacted me because of his latest project “I Just Murdered The Alphabet“, which shows a crowd of mythical creatures surrounded by a cosmos of punchlines from old rap songs. With this he grabbed me. May I introduce: MEGA from Indonesia.

Artist MEGA from Indonesia

Artist MEGA from Indonesia

“The unstoppable Force that is MEGA, a slogan straight from the streetart revolution“ is read as the intro on your presskit. What was the most significant point for you when you talk about streetart revolution?
This flattering statement was written by a journalist from Illustration Rally. They posted an extremely well written review about my art, so I decided to include it in my press kit presentation. About the street art revolution, I started to become actively involved in the world of art when I was a teenager. At the time I was painting the walls in my city and the trains of my area. We didn’t call it street art back then, and I was kind of an outcast in the graffiti movement. I was never interested in doing Wild Style letters myself, never attracted by all the B-boy imagery that was considered cool. I was doing my own stuff, which was seen as pretty new school back then. Today things have dramatically changed. Now you are trendy and cool when you’re a street artist, but in 98 people would just insult you for painting on walls. After a couple of years, I became myself more and more interested by illustration and design. I started to do stuff for magazines and books, reaching people that otherwise would never have seen my artworks. Today I feel like going back to writing, and I’m preparing a new project that will be executed on walls around the world.

MEGA Art Painting

MEGA Art Painting

Your artist name is MEGA, what makes your art mega?
I draw everyday, from the moment I wake up until I go to bed. My art is my life, not my hobby. I put the biggest attention in the slights detail of every piece. I’m not interested in doing 100 quick doodles, or one or two slick illustration a month. I want to do 100 slick artworks. I guess that makes me Mega.
Beside my illustrations, I also interview other artists on my website , manage my french representative blog and write as an official contributor on Lost At E Minor I believe in helping each others and building a network of talents.
You are active since 1998, how did it all started and what happened since 2012?
After my graffiti era, I started working as an art director for a french magazine. After a while I moved to another publication, and then another, ending up working for WAD. The problem with art direction was to manage some spare time to produce my own illustrations. I also like to travel and discover other cultures. So after 6 years I moved abroad in order to focus exclusively on my art. 2 years later I was asked to move to Australia to re-tink the visual orientation of Acclaim magazine. When my job was done I moved back to my art. I try my best to produce an outstanding project every single year. Since I first started, each and every year I was either the art director of a different title, the publisher of a graphic design book, or I organized an international touring exhibition like last year.

MEGA for Acclaim

MEGA for Acclaim

MEGA for WAD Magazine

MEGA for WAD Magazine

MEGA for Kink Magazine

MEGA for Kink Magazine

Your current art series called “I Just Murdered The Alphabet”. What is it all about?

In this project I explored the limitations of hand-drawn font design. I found inspiration in everything related to letters. From sign painting, to graffiti, to traditional typography, to psychedelic experimentations, and more. I wanted to be as exhaustive as possible. I took letters and distorted it in every way, juxtaposing 3 of 4 totally different styles on a single artwork, but maintaining a visual equilibrium and a graphic coherence. “I just murdered the alphabet” is also a quote by Eminem, so it was a good match for I was trying to achieve.

I just Murdered the Alphabet by MEGA

I just Murdered the Alphabet by MEGA

This project also refers to elements from hip-hop culture. What connection do you have to Hip Hop?
I’m –% Hip-Hop. Put the number you want… I love different kinds of music, from Afro-Beat to Soul to Hip-Hop. Somehow my artworks have indeed an inner urban vibe.
My project I Just Murdered The Alphabet , was a link to my interest in Hip-Hop culture. The series introduces characters who are an imaginary group of young people called La Société Des Griffeurs. Those kids are suburban outcasts who move to the jungle of Borneo in order to create a ideal society. Without any formal education, they use hip-hop punchlines in order to build their own philosophy. I Just Murdered The Alphabet is the first installment of a whole story I’ll develop through several exhibitions. In my future shows, you’ll learn what happen to those kids.

I just Murdered the Alphabet Series by I love MEGA

I just Murdered the Alphabet Series by I love MEGA

Who are your role models?
I respect every artist who is fully committed to what he does. Look at people like Robert Crumb, Tupac Shakur, or Futura 2000. Those guys don’t do art. They live art. I don’t really consider anyone as a role model, I dig my own path. But as I said, I respect people who don’t enter the game for fake motivations. Money, fame, or blings are not reasons why you do what you do. You do it because you simply cannot breath if you stop.
You said that you already worked for publications such as the WAD magazine, Acclaim, and Kink. What was the most exciting project in your career as an artist so far?
The most exciting project is always the next one. When I work on something new, I tend to be totally focussed on it, and I don’t spend much time looking back on what I did in the past. I have a couple of nice memories of course. One of 2011 highlights was the Carbon event in Melbourne. I met inspiring people such as Futura, Bobby Hundreds, Greg from Mishka, Frank from Hypebeast, and all the other attendees. Another rewarding moment was the GTR racing car I designed in Kuala Lumpur, or the Vinyl Toy I did for Kid Robot/Laced.

MEGA and FUTURA 2000 at the Art Recap in Melbourne 2009

MEGA and FUTURA 2000 at the Art Recap in Melbourne 2009

In addition to art and illustrations for magazines you do the artwork for Skateboards, toys and T-shirts. Do you plan to do more in one of these areas?
I definitively love to work on products. For example, when you do a skateboard or a T-shirt, you have to figure out how your artwork can stay relevant on the medium you are working on. Technical constraints are a good way to force creativity and to explore new approaches. In a near future I will release more garments products, and I’m looking for toys to design.

Skateboard Design by MEGA

Skateboard Design by MEGA

T-Shirt Design by MEGA

T-Shirt Design by MEGA

How do you assess the current development in the street segment?
I plan to start painting on walls again very soon, as an extension of the story I started on paper.
In Germany, the trend is noticeably going back to traditional graffiti. How is it in Indonesia?
In Indonesia most writers are doing traditional pieces, because the art is still new here. Germany was always a few steps ahead the other European countries when it comes to anything visual. Germany, Holland, or Switzerland always produced the best European font makers, and the most creative graphic designers. This also applies to graffiti. Besides, Germany has some of the best graphic design publishers in the world. Die Gestalten Verlag was a major influence when I worked as an art director.

Concept Drawing by MEGA

Concept Drawing by MEGA

You’ve travelled a lot in your life. Which place was for you and your art one of the most inspiring?
I used to live in Brazil, in Argentina, in Australia, and I now live in Indonesia. Every country brought a different experience, and probably left a mark in my artworks. I like to discover different cultures and to learn new languages. Every language shapes the world around you, so the more you speak, the more you see.Supremus - Car Design by MEGA
In October, you exhibit with the “I Just Murdered The Alphabet” series in the Sergeant Paper Gallery in Paris. Are you going on tour with the show?
The show will be presented exclusively in Paris at Sergeant Paper. My 2011 touring exhibition brought me to Melbourne, Sydney, Adelaide, Jakarta, Kuala Lumpur, Berlin, Paris, and Marseille. This year I wanted to focus on one huge show, with a lot of surprises. I think your readers should all book a ticket to Paris for October 2012, because they don’t want to miss it.

What projects are you currently working on?

I’m preparing collaborations with several t-shirt brands. I just finished an artwork for a show organized by Artoyz this summer. I will be the guest artists on the next issue of l’Attrape Rêve, and I work on some other still-secret projects.

www.ilovemega.com

www.ilovemega.com

What is on your agenda for the future?
Right now I’m still in my office in Bali / Indonesia. In the meantime I’ll keep posting one drawing every day on my blog for the next 5 months. I plan to come back to Paris mid-September in order to finish the installation of my show in October. I may come back to Melbourne in early 2013, but nothing is 100% confirmed yet. Keep checking my blog for fresher news…

Thanks so much MEGA.

www.ilovemega.com

streetwear today live 2011 in Bochum

Verfolge meinen Blog mit Bloglovin

Streetwear Today Live 29.7.2011 Bochum

Streetwear Today Live 29.7.2011 Bochum

Noch müde von der Heimfahrt, aber immer noch elektrisiert vom Sound der neuseeländischen Soul-Matadore Electric Wire Hustle…

Streetwear Today the Live Issue, initiiert von Chefredakteur Martin Magielka, fand gestern Abend im alten Katholikentagsbahnhof (Rotunde) in Bochum statt. Es handelt sich dabei um den ehemaligen Bochumer Hauptbahnhof, zwischen Bermuda3Eck und Riff. Ein etwas morbider Bau, der seit Anfang 2010 aus dem Dornröschenschlaf erwacht ist und heute für Parties, Konzerte und Ausstellungen genutzt wird.

Streetwear Today Live Issue 2011

Streetwear Today Live Issue 2011

Alter Katholikentagsbahnhof (Rotunde) Bochum

Alter Katholikentagsbahnhof (Rotunde) Bochum

Rotunde Bochum

Rotunde Bochum

“Ein magischer Ort, der trotz seiner Größe eine gewisse Intimität bewahrt”, bringt es Tyler Cuddy auf den Punkt. Tyler, kalifornischer Surf Fotograf, war sozusagen Teil des Events. Mit seinen Bildern für die australische Surfmarke Billabong tourt er gerade durch Deutschland. Stw2d Live war sein erster Stop:

Tyler Cuddy for Billabong Exhibition @ Streetwear Today Live

Tyler Cuddy for Billabong Exhibition @ Streetwear Today Live

http://www.tylercuddy.com/

http://www.tylercuddy.com/

Tyler war natürlich nicht der einzige großartige Artist des Abends. Zu Gast waren außerdem einige Künstler aus dem 2011 erschienenen Buch “Arabic Graffiti” von Pascal Zoghbi und Stone, aus dem “From Here To Fame” Verlag. Ich hätte jedenfalls nie gedacht, dass es so dicke Eddings gibt…

www.fromheretofame.com/books/arabic

www.fromheretofame.com/books/arabic

Arabic Graffiti @ Streetwear Today Live

Arabic Graffiti @ Streetwear Today Live

Arabic Graffiti diverse

Arabic Graffiti Diverse

Im Nachbarraum erwarteten uns dann einige Exponate des Ultra Magazins aus Dortmund. Es handelt sich dabei um ein digitales Magazin für urban Art, globale Subkultur und Graffiti. http://www.ultramag.de/

www.ultramag.de

www.ultramag.de

Ultra Magazine @ Streetwear Today Live 2011

Ultra Magazine @ Streetwear Today Live 2011

Mir persönlich gefiel dieses Werk auch sehr gut:

Zur Info: Die Printausgabe ist an der Kasse erhältlich

Zur Info: Die Printausgabe ist an der Kasse erhältlich

Ein persönliches Highlight für mich war die Ausstellung des Sneakermuseums, kuratiert vom Kölner Streetwear- und Sneaker Store “The Good Will Out”. http://www.sneakermuseum.de/ http://www.thegoodwillout.com/

Eine zirka zehn Meter lange Vitrine voll mit Sneaker Raritäten. Wow. Ich habe versucht, jede einzelne Reihe genau unter die Linse zu nehmen, es war jedoch leider etwas dunkel. Bitte um Nachsicht!

www.sneakermuseum.de

www.sneakermuseum.de

Ich beginne natürlich mit dem Sneaker aus meiner Heimatstadt…

Nike Dunk High St. Pauli

Nike Dunk High St. Pauli

Da es insgesamt 49 verschiedene Modelle waren, habe ich sie etwas zusammengefasst:

v.l.n.r. unten nach oben: Nike Low Pro What the Dunk (2x), Nike Dunk High Mighty Crown, Dunk High Pro SB Twin Peaks, Dunk High Pro SB Huxtable

v.l.n.r. unten nach oben: Nike Low Pro What the Dunk (2x), Nike Dunk High Mighty Crown, Dunk High Pro SB Twin Peaks, Dunk High Pro SB Huxtable

Dunk High Pro SB Tweed, Dunk High Pro SB Gucci, Dunk High DQM, Dunk High Pro SB HUF, Dunk High NL UNDFTD, Dunk High Alife Rivington Club

Dunk High Pro SB Tweed, Dunk High Pro SB Gucci, Dunk High DQM, Dunk High Pro SB HUF, Dunk High NL UNDFTD, Dunk High Alife Rivington Club

Dunk High Pro SB Maple Bison, Dunk High Pro SB Unlucky, Dunk High Pro SB Shoe Goo, Dunk Pro SB Papa Bear, Dunk Pro SB Mama Bear, Dunk Low Pro SB Mrs. Pacman

Dunk High Pro SB Maple Bison, Dunk High Pro SB Unlucky, Dunk High Pro SB Shoe Goo, Dunk Pro SB Papa Bear, Dunk Pro SB Mama Bear, Dunk Low Pro SB Mrs. Pacman

Dunk Low Pro SB De La Soul, Dunk Low Pro SB Skate or Die, Dunk Low SB Space Tiger, Dunk Low Pro SB Heineken, Dunk Low Pro SB Raygun, Dunk Low Animal Edition Safari

Dunk Low Pro SB De La Soul, Dunk Low Pro SB Skate or Die, Dunk Low SB Space Tiger, Dunk Low Pro SB Heineken, Dunk Low Pro SB Raygun, Dunk Low Animal Edition Safari

Dunk Low Pro SB Reese Forbes, Dunk Low Kicks Hawaii Aloha, Dunk Low Pro SB Tiffany, Dunk Low Pro SB Blue Lobster, Dunk Low Pro SB Pushead, Dunk High Pro SB Send Help

Dunk Low Pro SB Reese Forbes, Dunk Low Kicks Hawaii Aloha, Dunk Low Pro SB Tiffany, Dunk Low Pro SB Blue Lobster, Dunk Low Pro SB Pushead, Dunk High Pro SB Send Help

Dunk Low Pro SB Freddy Krueger, Trainer Dunk High Mita, Trainer Dunk Low Stussy World Tour, Dunk Low by Chris Lundy Laser Pack, Dunk Low Wmns One Piece, Dunk High Glow in the dark

Dunk Low Pro SB Freddy Krueger, Trainer Dunk High Mita, Trainer Dunk Low Stussy World Tour, Dunk Low by Chris Lundy Laser Pack, Dunk Low Wmns One Piece, Dunk High Glow in the dark

Nike Dunk High Panda Ueno Park

Nike Dunk High Panda Ueno Park

Dunk High Questlove (black, red, yellow), Dunk Low Pro SB True Red, Dunk Low Pro SB Cali, Dunk Low Pro SB Jedi

Dunk High Questlove (black, red, yellow), Dunk Low Pro SB True Red, Dunk Low Pro SB Cali, Dunk Low Pro SB Jedi

Dunk Low Pro SB Cinco de mayo, Dunk High Pro SB DUNKLE, Dunk High Pro SB MF Doom, other 3: untitled

Dunk Low Pro SB Cinco de mayo, Dunk High Pro SB DUNKLE, Dunk High Pro SB MF Doom, other 3: untitled

Das anschließende Konzert von “Electric Wire Hustle” aus Wellington, (Neuseeland) sorgte mit einem Mix aus futuristischen HipHop-Rhythmen, souligem R&B und groovenden Synthezisersounds für die gepflegte Event-Abschluss-Sahnehaube. http://www.electricwirehustle.com/

Die Menschenmenge und hohe Luftfeuchtigkeit sorgten leider für eine derartige Bildqualität

Die Menschenmenge und hohe Luftfeuchtigkeit sorgten leider für eine derartige Bildqualität

Zugegeben, es ist nicht einfach dieses Event mit wenig Text und Bildern zusammen zu fassen.

Zwei Worte von mir persönlich:

Danke Martin!

Tour de la cr̩ativit̩ РDie Stadt als Galerie

Im August 2011 widmet sich die „Tour de la créativité“ der Kunst im öffentlichen Raum.

Tour de la créativité Berlin - Hamburg

Tour de la créativité Berlin - Hamburg

Kurze Erklärung um was es geht: Die „Tour de la créativité“ organisiert Art Walks, Events und Ausstellungen wie die “PAPER WORKS“ in Zusammenarbeit mit der Berliner Circleculture Gallery oder die „COWBOYS UND ALIENS“ Ausstellung die durch die Hamburger Galerie heliumcowboy artspace organisiert wird.

Ein Paar nähere Infos zu den öffentlichen Führungen:
Vom 2.8. bis 13.8.2011 in Hamburg und vom 16.8. bis 27.8.2011 in Berlin findet die Tour jeden Dienstag, Mittwoch und Samstag durch das Dickicht der urbanen Leinwände statt. Tourguides in Berlin sind Anne Lauendorf und Ingo Stern; in Hamburg steht Elmar Lause zum Auskunftsdienst bereit.

Wer Lust hat mit zu stylen muss sich eine Woche vorher auf www.pdlc.de/tour bewerben.

Treffpunkt für Tourteilnemer ist jeweils um 17 Uhr an der „Blauen Tür“ in der Schanze in Hamburg oder in Berlin Mitte. Nähere Infos zu den Führungen gibt es auch alles auf ihrer Website. Die wichtigsten Daten zu den Kunstwerken der „Tour de la créativité“ werden zusätzlich über QR-Tags im Umfeld der Kunstwerke auch für Nicht-Tourteilnehmer zur Verfügung gestellt.

Weiteres:

Die „Tour de la créativité“ – Art Walks „Specials“

Neben der Tour gewinnen die Teilnehmer einen Besuch der Vernissage PAPER WORKS in Berlin, „COWBOYS und ALIENS“ in Hamburg, einen Hausbesuches bei den Kunstsammlern Jörg Heikhaus von heliumcowboy artspace in Hamburg und Christian Awe in Berlin, eine Künstlertour mit Jan Müller-Wiefel in Hamburg und Jan Kage alias Yaneq in Berlin oder eine Live-Painting-WG-Party mit Stohead in Hamburg und Jaybo a.k.a. Monk in Berlin.

Bedingungen für die Teilnahme: man muss 18 sein undsich vorher hier anmelden: www. pdlc.de/tour. Pro Tour ist die Teilnehmerzahl auf 15 Personen begrenzt. Check: www.pdlc.de/tour.

Fun n’ Fame, Let’s go!

The Helping Hounds Of Hell @Hamburger Botschaft

Gestern Abend war es soweit: Die hilfsbereiten Höllenhunde aka “The helping hounds of hell” haben die Hamburger Botschaft unsicher gemacht um mit dem Erlös des Verkaufs ihrer kunstvoll gestalteten Skateboards  die “Fair Play Stiftung” zu unterstützen.

(Info: Fair Play setzt sich das Ziel, präventive Sicherheitskonzepte zu entwickeln und Möglichkeiten zum Umgang mit den Folgen von Gewaltausschreitungen aufzuzeigen.)

Knapp 50 Decks wurden in kleine Kunstwerke verwandelt, handgefertigt, die zum Stückpreis von 350 € ersteigert werden konnten. Zu den Kreateuren gehörten:

1010, 4000,  44flavours,  Victor Ash,  Jim Avignon,  Boxi,  Thomas Bratzke,  Jon Burgerman,  Daim,  Dave the Chimp,  Alex Diamond,  Gabriel Dubois,  Groupe Dejour,  Herakut,  Boris Hoppek,  Ollie Johns, Kingdrips,  Mario Kleinschmidt,  Henning Kles,  Daniel Man,  Casey McKee,  Morky,  New2,  SAN,  Lena Schmidt,  Daniel Schuessler,  S-Fly,  Smash 137,  Stefan Strumbel,  Tasek,  Tilt  und  Axel Void.

Kuratiert wurde die Ausstellung von Isabel Abele und Jörg Heikhaus Inhaber der Hamburger urban contemporary Art Galerie Heliumcowboy Artspace.

Boardsponsor war die Hamburger Skateboardfirma TRAP Skateboards.

Am 21. Januar 2011 war die Ausstellung bereits in Berlin in der Berlin Art Projects Gallery (Unter den Linden 40)

Das wohltätige Kunst Projekt wurde 2007 vom Berliner Design Studio GROUPE DEJOUR erstmalig ins Leben gerufen. Damals ging der Erlös an das Sage Children’s Hospital in Senegal.

Eine extrem gelungene Veranstaltung!

Hier ein Paar Impressionen des gestrigen Abends:

Boris Hoppek

Boris Hoppek

various artists

various artists

Stefan Strumbel

Stefan Strumbel

The helping hounds of hell @ Hamburger Botschaft

The helping hounds of hell @ Hamburger Botschaft

Skatezeug

Skatezeug

various

various

acupuncture deck

acupuncture deck

für weitere Informationen check: http://www.houndsofhell.de/

Streetart Hamburg

und wieder so ein Ding, welches ich wieder gefunden habe (siehe Stefan Strumbel Post).

Der Artikel über Hamburger Streetart erschien Anfang 2009 im X-Ray Magazin und sollte einen groben Überblick über Hamburgs urbane kreativ Szene geben.

Vermutlich sind mittlerweile einige Angaben veraltet. Ich hoffe ihr seht es mir nach.

Okay, here we go:

HanseART

Sie wirken wie ein offenes Buch und ein Geheimnis zugleich. Rund 375 Straßen allein in den Szenevierteln St. Pauli, Altona und Sternschanze bestechen durch eine bunte Landschaft voller urbaner Leinwände. Scheinbar täglich verändern sie ihr Antlitz. Google Streetview müsste wohl täglich neue Bilder machen, allein um der Aktualität willen. Streetart – ein pulsierender Subkultur Kosmos, der die Hansestadt in seinen Bann gezogen hat.


REBELZER on the run

REBELZER on the run

Es begann etwa im Jahr 2002, als der Reiz des illegalen Katz und Maus Spiels Hamburg gepackt hat. Menschen aus unterschiedlichsten sozialen Schichten teilten plötzlich alle ein gemeinsames Hobby: illegal und stets anonym ihre urbane Umgebung zu verschönern. Die Zahl der aktiven Künstler wuchs kontinuierlich und hat sich bis zum heutigen Tag zu einem stattlichen Kreativ Guerilla entwickelt. Insbesondere Hamburgs Mitte, insbesondere St.Pauli und die Sternschanze gilt als Haupt-Bewegungskanal der Szene. Im Vergleich zu anderen Großstädten ist sie hier zwar eher überschaubar, aber dennoch sehr umtriebig, vielseitig und mit großartigen Talenten gesegnet.

Los Piratos & Assoonas

Los Piratos & Assoonas

Die Künstler sind meist Grafik Designer, Selbständige, Studenten oder sogar auch Ärzte. Sie nutzen die Kunst als Ausgleich zum Alltag und verschaffen sich damit eine Balance zu ihrem akademischen Leben. Viele unter ihnen arbeiten im Kollektiv und sind heute weit über Hamburgs Grenzen bekannt. Ihre Techniken sind Stencils, Paste-Ups, Kacheln, Sticker oder Cut-Outs mit denen sie in Opposition zu überfluteten Werbeflächen gehen. Das Duo Los Piratos oder die ASA Crew gehören mit ihren aufwändigen Fliesen, Riesen Paste-Ups und Multi-Layer Stencils zu den Big Playern der Hamburger Szene und collagieren ganze Szenerien an Häuserwände. Auch die illegalen Werke von Funk 25, Tona, Obelisk oder Holzweg sind omnipräsent und auf dem Kunstmarkt mittlerweile heiß begehrt. Nicht selten werden von Sammlern ganze Wandteile herausgerissen oder gestaltete Kacheln abmontiert um als Objekt die Wand über ihrem Küchentisch zu zieren.

Funk 25

Funk 25

Streetart als Partyinstitution

Ein aktueller Trend ist die Zusammenarbeit der Akteure mit kleinen Galerien. Insbesondere die Assoonas Galerie von der ASA Crew, die Vicious Gallery an der Kleinen Freiheit oder das Heliumcowboy Artspace haben sich auf Streetart spezialisiert. Auch die Freiluftgallerie von der Kupferdiebe Crew, die seit Anfang 2008 Künstlern die Möglichkeit bietet ohne das Auge des Gesetzes im Nacken ihre Kunst im öffentlichen Raum zu zeigen, haben die Szene gepusht und der illegalen Kunstform zu einer juristisch korrekten Expression verholfen. Woolwill als Galerie und Shop kooperiert regelmäßig mit lokalen Künstlern und veranstaltet Partys. „Woolwill ist viel mehr als Streetart auf T-Shirts. Ich sehe es als Kulturellen Treffpunkt, als Begegnungsstätte für neue Freundschaften und kreativen Output.“, erklärt Marc Einsiedel, Inhaber der Woolwill Gallery. Aktuell lief eine Gruppenausstellung mit der Kingdrips Crew. Auf der Vernissage präsentierten sie ihre T-Shirts und kreierten ein großflächiges Fullpainting an der Außenfassade der Galerie. Dazu gab es Barbecue und Musik draußen vor dem Store.

Vicious Gallery

Vicious Gallery

Woolwill Gallery

Woolwill Gallery

Heliumcowboyartspace

Heliumcowboyartspace

Freiluftgalerie der Kupferdiebe

Freiluftgalerie der Kupferdiebe

Ein ähnliches Konzept verfolgt die so genannte Illegalerie, die vor 3 Jahren von einem Netzwerk an aktiven Künstlern entwickelt wurde. Gemeinsam wird ein Spot gesucht an dem sich die Künstler zu einem vereinbarten Zeitpunkt treffen und eine komplette Wand verschönern. Kommuniziert wird der Termin über virtuelle Galerien und Blogs wie beispielsweise www.humburgnews.blogspot.com, der als eine Art „Schwarzes Brett“ der gesamten Szene gesehen werden kann. Am nächsten Tag trifft man sich scheinbar zufällig mit Bier und Beatz zu einer Outdoor Vernissage. Für die überregionale Publikation von Terminen oder speziellen Veranstaltungen nutzen die Künstler Web-Portale wie www.reclaimyourcity.net, www.woostercollective.com oder www.iloveartbastard.com.

Illegalerie 2007 Image by Funk25

Illegalerie 2007 Image by Funk25

Die Krise fördert die Kreativität

Die Wirtschaftskrise hat nicht nur viele Unternehmen beeinflusst, sie hatte auch Auswirkungen auf Streetart. Werbeflächen blieben frei, Litfaßsäulen zeigten sich in weißem Gewand, das kam vielen Akteuren nur zu Gute. Rebelzer von der Kupferdiebe Crew hat sich die Misslage der Werbeagenturen zu nutzen gemacht. Seine Karikaturen von freundlichen Dudes prangen mittlerweile auf fast jeder unplakatierten Werbefläche in Hamburg. Sein ironischer Umgang mit der Krise hat das öffentliche Interesse auf sich gezogen, sodass seine Hobbykunst sich nun auch auf sein echtes Business, der Produktion von Schildern für Ladenlokale ausgewirkt hat. „Endlich kann ich in meinem Job auch das produzieren was ich aus Leidenschaft mache und bin nicht mehr gezwungen langweilige Schilder für altmodische Friseursalons zu produzieren. Jetzt wollen alle meine Dudes.“, so Rebelzer. Diese werden jetzt übrigens auch die Schilder für den so genannten Sankt Art, dem öffentlichen Kunstmarkt am Spielbudenplatz auf der Reeperbahn verzieren. Erstmalig in diesem Jahr haben Kreative und Kunstschaffende die Möglichkeit ihre Werke zu präsentieren und teilweise auch zu verkaufen. Auch wenn die Szene vergleichsweise noch relativ klein ist, steht eines fest: die hanseARTische Metropole pulsiert und lädt alle Liebhaber herzlich ein zu einem Gang durch ihre fantastische Welt der Freiluftkunst.

Teilen

REBELZER

REBELZER

und hier noch ein Paar wertvolle Links: Continue reading

1010 / 10101010101010101010 / Zehn Zehn Streetart Exhibition

MINUS MINUS streetart exhibition by Zehn Zehn

MINUS MINUS streetart exhibition by Zehn Zehn

 

Wie heißt der Künstler der diese Männchen auf Zeitungspapier malt und damit unsere Haupbewegungskanäle verschönert? Gestatten: ZEHN ZEHN / 1010. Seine Werke sind nicht nur simple Newspaper Cut-Outs, dahinter stecken Soul, Kritik und grenzenüberschreitende Zustände die in eine extrem reduzierte Formensprache übersetzt sind.

 

Ãœber die Jahre hat sich sein Stil vom Abendblatt distanziert. Kleine schwarze Figuren mit magentafarbenem “Schnabel”-Kopf begleiten uns jetzt während unserem täglichen Hustle und zaubern uns ein Lächeln zwischen die Stressfalten…

 

Wie sollte es auch anders datiert sein: Am 10.10.2009 ist seine Ausstellung “Schnitte und Risse” ab halb acht auf Halb Acht wo 1010 seine neusten Werke zeigt.

 

MINUS MINUS

Schnitte und Risse von 1010
Galerie auf Halb Acht
Hein-Hoyer-Str. 16, Hamburg St. Pauli

Vernissage am 10.10.09 ab 19:30 Uhr
Ausstellung: 11.10.09 – 25.10.09
Fr. – So. 16:30 – 19:30 Uhr

www.10101010101010101010.biz

 

Folgend ein paar Bilder seiner älteren Werke die während einer meiner Freiluftgaleriezüge durchs Viertel entstanden sind.

Danke 1010 für deine Begleitung.

 

 

Continue reading

Dave the Chimp feat. Superhorstjansen @ Woolwill Gallery

Woolwill Store presents:

 

 

 

Er ist wieder da. Der kleine Affe auf Koks beehrt uns wieder mit feinster Feder… Dieses Mal in textiler Form auf Styles vom Jungdesigner Label Superhorstjansen. Möglich macht den Jubel,Trubel und die Heiterkeit Marc Einsiedel vom Hamburger Woolwill Store. Don`t miss the Stylez! Streng limitiert, von Hand bedruckt und gefertigt von den SHJ Girls höchstpersönlich. Am Samstag (20. 06.;  ab 20 Uhr) startet die Ausstellung mit Vernissageparty im Store. Beatz, Becks und Barcbecue sorgen für den Randflow… SHJ vs. DTC – ones of a kind!

 

check: www.woolwill.com; www.superhorstjansen.de/wp; www.davethechimp.co.uk

Niels Kasiske Exhibition @ Vicious Gallery

A Songbirds suicide by Nils Kasiske

A Songbirds suicide by Nils Kasiske

Es gibt sie bald nicht mehr, die guten Dinge…

Nils Kasiske hat es mit seiner Art auf den Punkt gebracht. Der I-Pod hat den Singvogel getötet, “A Songbird`s Suicide”, seine Ausstellung in der Vicious Gallery widmet sich allen die es noch zu schätzen wissen: Das schwarze Gold auf dem Teller des MK2 oder das Mix-Tape im Ghetto-Deck. Dinge, so wertvoll wie ein Singvogel und ganz ohne 0 oder 1. ( Bild: Coulage von Nicolette Scharpenberg)

A Songbirds suicide by Nils Kasiske

A Songbirds suicide by Nils Kasiske

Hingehen, anschauen, trauern! ( Bild: Coulage von Nicolette Scharpenberg)

Soviel dazu.
www.viciousgallery.com
www.nilskasiske.de

A Songbirds suicide by Nils Kasiske

A Songbirds suicide by Nils Kasiske

 

A Songbirds suicide by Nils Kasiske

A Songbirds suicide by Nils Kasiske

 

A Songbirds suicide by Nils Kasiske

A Songbirds suicide by Nils Kasiske

 

A Songbirds suicide by Nils Kasiske

A Songbirds suicide by Nils Kasiske

 

A Songbirds suicide by Nils Kasiske

A Songbirds suicide by Nils Kasiske