“Doctor Moe’s Hospital” Moritz Hoffmann @ Vicious Gallery Hamburg


The music’s got him often: Legendär ist “The Dead Series”, eine Serie toter Rap-Ikonen. Biggie Smalls, Snoop, ODB, Big L u.v.m. pastos in Öl auf Leinwand.

May I introduce: Moritz Hoffmann aka Doctor Moe.

Vom 11.11.2011 bis 25.11.2011 stellt der Berliner Künstler in der Hamburger Vicious Gallery aus. “Doctor Moe’s Hospital, New York - Berlin” ab 20 Uhr.

Wir sehn uns heute Abend.


The Doctor by Moritz Hoffmann

The Doctor by Moritz Hoffmann


1. Wer ist eigentlich „Dr. Moe“?

Eine Kunstfigur. Ein Alter Ego.

2. Wie kamst du zu dem Namen?

Durch die Musik. Damals, in Hamburg, war das mein Name als Musiker.


BIGGIE SMALLS | 2006 | OIL ON CANVAS | 90 x 120 cm | 35 x 47 inch by Moritz Hoffmann

BIGGIE SMALLS | 2006 | OIL ON CANVAS | 90 x 120 cm | 35 x 47 inch by Moritz Hoffmann


3.Wie kam es zu der Entscheidung Künstler zu werden?

Man entscheidet das nicht. Man ist es oder meint es zu sein.

4. Womit bist du angefangen und wo stehst du heute?

2001 machte ich einen Sommerkurs an der School of Visual Arts in New York, zeichnete, malte, entwarf und druckte vor allem T-Shirts. Heute habe ich ein 4-jähriges Studium an der gleichen Schule absolviert, 2009 mit dem Bachelor of Fine Arts abgeschlossen und mir inzwischen ein Oeuvre erarbeitet, das einige Serien umfasst, neben Zeichnungen, Skulpturen, etc.


BIG STUDY (4) | 2007 | OIL ON CANVAS | 350 x 200 cm | 138 x 79 inch by Moritz Hoffmann

BIG STUDY (4) | 2007 | OIL ON CANVAS | 350 x 200 cm | 138 x 79 inch by Moritz Hoffmann


5. Wie würdest du heute deinen Stil beschreiben?

Expressiv.

6. Wer ist dein großes Vorbild?

Jean-Paul Goude, so far so goude. Ansonsten nur tote Maler.

7. Du wurdest bereits in eine kreative Familie hineingeboren und auch deine Freunde spielen eine große Rolle bei deiner Arbeit. Beschreibe uns deinen Kreativ-Kosmos!

Musik, Musik, Musik.


The Dead Series by Moritz Hoffmann

The Dead Series by Moritz Hoffmann


8. Du hast in New York Kunst studiert, welchen Einfluss hatte die Stadt auf deinen Style?

Keinen direkten. Schwer zu sagen. Wahrscheinlich einen sehr großen. Wenn ich in Hamburg geblieben wäre, würde ich heute vielleicht Turnschuhe verkaufen.

9. Neben Kunst hegst du eine Leidenschaft für Mode und hast sogar eine eigene Marke namens „Whalehawk“. Woher die Connection?

Es war der Versuch, mit zwei amerikanischen Kollegen, Geld zu verdienen. Es ist aber eine eigene und andere Disziplin, die man konsequent verfolgen muss.


The Dead Series Shirts by Moritz Hoffmann

The Dead Series Shirts by Moritz Hoffmann


10. Was bedeutet Rap Musik für dich und deine Kunst?

Zitat aus meinem Artist’s Statement:

Wassily Kandinsky claimed his paintings could be heard and many thought he was talking nonsense. Today we know he was right. Scientists say that we all link sound and color mentally at some level and that some people consciously realize the crossover of senses in their brains. This neurologically based phenomenon is called SYNESTHESIA. Stimulations of one sensory lead to automatic, involuntary experiences in a second sensory (… a Swiss musician sees certain colors when she hears specific notes but she also associates specific tastes with different pairs of notes: Johann Sebastian Bach, for example is particularly creamy).

I use music as a source of inspiration especially jazz improvisations for the new series: “Doctor Moe – Who is Doctor Moe“. So the process is not driven by logic calculations. It‘s more like improvised performances influenced by tunes, rhythms, unconscious feelings, vibrations, moods. If you are lucky you are surprised of something unexpected, one way to avoid excessive mannerisms.


Are you a Dutch Master Killah Study Whalehawk by Moritz Hoffmann

Are you a Dutch Master Killah Study Whalehawk by Moritz Hoffmann


11. Im Frühjahr 2011 bist du aus Hamburg nach Berlin gezogen. Was bietet dir Berlin?

Meine Heimatstadt ist Frankfurt am Main. Von dort sind wir nach Hamburg gezogen. Von Hamburg bin ich nach New York und von dort auf dem direkten Weg nach Berlin. Die Amerikaner nennen Berlin “das gemütliche New York.“

13. Am 11.11.2011 zeigst du deine Werke in der Hamburger Vicious Gallery. Was dürfen wir erwarten?

Paintings, Collages, Drawings, Mixed Media und das Hemd der Toten.

14. Wie geht’s weiter? Pläne?

Vor allem, nicht mit Bullshit Geld verdienen.


Doctor Moe's Hospital by Moritz Hoffmann

Doctor Moe's Hospital by Moritz Hoffmann

Links: http://www.hoffmannmoritz.com/index.html

Solo Show Moritz Hoffmann / Doctor Moe’s Hospital New York - Berlin

Vernissage: 11.11.2011, 20 - 24 Uhr

Vicious Gallery

Kleine Freiheit 46

22767 Hamburg, St. Pauli

http://blog.viciousgallery.com/?p=556

www.viciousgallery.com

Moritz Hoffmann

Moritz Hoffmann



Streetart Hamburg


und wieder so ein Ding, welches ich wieder gefunden habe (siehe Stefan Strumbel Post).

Der Artikel über Hamburger Streetart erschien Anfang 2009 im X-Ray Magazin und sollte einen groben Überblick über Hamburgs urbane kreativ Szene geben.

Vermutlich sind mittlerweile einige Angaben veraltet. Ich hoffe ihr seht es mir nach.

Okay, here we go:

HanseART

Sie wirken wie ein offenes Buch und ein Geheimnis zugleich. Rund 375 Straßen allein in den Szenevierteln St. Pauli, Altona und Sternschanze bestechen durch eine bunte Landschaft voller urbaner Leinwände. Scheinbar täglich verändern sie ihr Antlitz. Google Streetview müsste wohl täglich neue Bilder machen, allein um der Aktualität willen. Streetart - ein pulsierender Subkultur Kosmos, der die Hansestadt in seinen Bann gezogen hat.


REBELZER on the run

REBELZER on the run

Es begann etwa im Jahr 2002, als der Reiz des illegalen Katz und Maus Spiels Hamburg gepackt hat. Menschen aus unterschiedlichsten sozialen Schichten teilten plötzlich alle ein gemeinsames Hobby: illegal und stets anonym ihre urbane Umgebung zu verschönern. Die Zahl der aktiven Künstler wuchs kontinuierlich und hat sich bis zum heutigen Tag zu einem stattlichen Kreativ Guerilla entwickelt. Insbesondere Hamburgs Mitte, insbesondere St.Pauli und die Sternschanze gilt als Haupt-Bewegungskanal der Szene. Im Vergleich zu anderen Großstädten ist sie hier zwar eher überschaubar, aber dennoch sehr umtriebig, vielseitig und mit großartigen Talenten gesegnet.

Los Piratos & Assoonas

Los Piratos & Assoonas

Die Künstler sind meist Grafik Designer, Selbständige, Studenten oder sogar auch Ärzte. Sie nutzen die Kunst als Ausgleich zum Alltag und verschaffen sich damit eine Balance zu ihrem akademischen Leben. Viele unter ihnen arbeiten im Kollektiv und sind heute weit über Hamburgs Grenzen bekannt. Ihre Techniken sind Stencils, Paste-Ups, Kacheln, Sticker oder Cut-Outs mit denen sie in Opposition zu überfluteten Werbeflächen gehen. Das Duo Los Piratos oder die ASA Crew gehören mit ihren aufwändigen Fliesen, Riesen Paste-Ups und Multi-Layer Stencils zu den Big Playern der Hamburger Szene und collagieren ganze Szenerien an Häuserwände. Auch die illegalen Werke von Funk 25, Tona, Obelisk oder Holzweg sind omnipräsent und auf dem Kunstmarkt mittlerweile heiß begehrt. Nicht selten werden von Sammlern ganze Wandteile herausgerissen oder gestaltete Kacheln abmontiert um als Objekt die Wand über ihrem Küchentisch zu zieren.

Funk 25

Funk 25

Streetart als Partyinstitution

Ein aktueller Trend ist die Zusammenarbeit der Akteure mit kleinen Galerien. Insbesondere die Assoonas Galerie von der ASA Crew, die Vicious Gallery an der Kleinen Freiheit oder das Heliumcowboy Artspace haben sich auf Streetart spezialisiert. Auch die Freiluftgallerie von der Kupferdiebe Crew, die seit Anfang 2008 Künstlern die Möglichkeit bietet ohne das Auge des Gesetzes im Nacken ihre Kunst im öffentlichen Raum zu zeigen, haben die Szene gepusht und der illegalen Kunstform zu einer juristisch korrekten Expression verholfen. Woolwill als Galerie und Shop kooperiert regelmäßig mit lokalen Künstlern und veranstaltet Partys. „Woolwill ist viel mehr als Streetart auf T-Shirts. Ich sehe es als Kulturellen Treffpunkt, als Begegnungsstätte für neue Freundschaften und kreativen Output.“, erklärt Marc Einsiedel, Inhaber der Woolwill Gallery. Aktuell lief eine Gruppenausstellung mit der Kingdrips Crew. Auf der Vernissage präsentierten sie ihre T-Shirts und kreierten ein großflächiges Fullpainting an der Außenfassade der Galerie. Dazu gab es Barbecue und Musik draußen vor dem Store.

Vicious Gallery

Vicious Gallery

Woolwill Gallery

Woolwill Gallery

Heliumcowboyartspace

Heliumcowboyartspace

Freiluftgalerie der Kupferdiebe

Freiluftgalerie der Kupferdiebe

Ein ähnliches Konzept verfolgt die so genannte Illegalerie, die vor 3 Jahren von einem Netzwerk an aktiven Künstlern entwickelt wurde. Gemeinsam wird ein Spot gesucht an dem sich die Künstler zu einem vereinbarten Zeitpunkt treffen und eine komplette Wand verschönern. Kommuniziert wird der Termin über virtuelle Galerien und Blogs wie beispielsweise www.humburgnews.blogspot.com, der als eine Art „Schwarzes Brett“ der gesamten Szene gesehen werden kann. Am nächsten Tag trifft man sich scheinbar zufällig mit Bier und Beatz zu einer Outdoor Vernissage. Für die überregionale Publikation von Terminen oder speziellen Veranstaltungen nutzen die Künstler Web-Portale wie www.reclaimyourcity.net, www.woostercollective.com oder www.iloveartbastard.com.

Illegalerie 2007 Image by Funk25

Illegalerie 2007 Image by Funk25

Die Krise fördert die Kreativität

Die Wirtschaftskrise hat nicht nur viele Unternehmen beeinflusst, sie hatte auch Auswirkungen auf Streetart. Werbeflächen blieben frei, Litfaßsäulen zeigten sich in weißem Gewand, das kam vielen Akteuren nur zu Gute. Rebelzer von der Kupferdiebe Crew hat sich die Misslage der Werbeagenturen zu nutzen gemacht. Seine Karikaturen von freundlichen Dudes prangen mittlerweile auf fast jeder unplakatierten Werbefläche in Hamburg. Sein ironischer Umgang mit der Krise hat das öffentliche Interesse auf sich gezogen, sodass seine Hobbykunst sich nun auch auf sein echtes Business, der Produktion von Schildern für Ladenlokale ausgewirkt hat. „Endlich kann ich in meinem Job auch das produzieren was ich aus Leidenschaft mache und bin nicht mehr gezwungen langweilige Schilder für altmodische Friseursalons zu produzieren. Jetzt wollen alle meine Dudes.“, so Rebelzer. Diese werden jetzt übrigens auch die Schilder für den so genannten Sankt Art, dem öffentlichen Kunstmarkt am Spielbudenplatz auf der Reeperbahn verzieren. Erstmalig in diesem Jahr haben Kreative und Kunstschaffende die Möglichkeit ihre Werke zu präsentieren und teilweise auch zu verkaufen. Auch wenn die Szene vergleichsweise noch relativ klein ist, steht eines fest: die hanseARTische Metropole pulsiert und lädt alle Liebhaber herzlich ein zu einem Gang durch ihre fantastische Welt der Freiluftkunst.

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REBELZER

REBELZER

und hier noch ein Paar wertvolle Links:



Vicious gallery feat. Turmkunst 2010 in Berlin


Das echt nice! Ich spreade das einfach mal und kopier den Text von den Jungs dazu hier rein:

Seit Jahren schläft mitten in Berlin ein Riese, die Farbe verblasst und die einzigartige Architektur verschwindet langsam im tristen Stadtbild. 2010 wird das Wahrzeichen wachgeküsst!

Der Riese bringt eine besondere Herausforderung mit sich: Er ist 46 Meter hoch, von bislang roter Farbe und ein Symbol der futuristisch anmutenden Architektur der 1970er Jahre. Gebaut wurde der Turm mit dem aufgesetzten Mehreck (plus Treppenturm) zwischen 1972 und 1976 nach Plänen der Architekten Ralph Schüler und Ursulina Schüler-Witte, die auch das bekannte ICC entwarfen. Seither wird das Gebäude immer wieder von Architekten aus der ganzen Welt studiert.

Im Frühjahr 2010 wird ein ganz besonderes Kunstprojekt europaweit für viel Diskussionsstoff sorgen: Es entsteht die spektakulärste Open-Air-Galerie Europas. Vierzig Meter über den Dächern von Berlin, schreiben die weltweit bekannten Street-Art-Künstler Honet (Frankreich), Flying Förtress (Deutschland), KR Costello (USA) und Sozyone (Spanien) ein neues Kapitel der Geschichte der Kunst im öffentlichen Raum. Das Projekt steht unter der Leitung der Kuratoren Tornow, Grau und Link (Vicious Gallery).

Dokumentiert wird das Werk am Berliner Wahrzeichen Bierpinsel von Szenefotograf JUST, seine Arbeit erscheint als Kunstbuch im Jaron Verlag.

Termine zum Vormerken:
1.4.2010 Erster „Pinsel“strich: Flying Förtress beginnt!
15.5.2010 Eröffnung
1 Turm
2000l Farbe
3 Kuratoren
4 Künstler
Kunstturm 2010

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Bierpinsel / Schlossturm GmbH
Turmkunst

Turmkunst 2010 from webaffairs on Vimeo.

V_O_R_M_E_R_K_E_N!!!



delayed post: Stefan Strumbel @ Vicious Gallery


Shame on my head! Da blätter ich doch just durch mein Fotoarchiv und finde die Fotos von der Stefan Strumbel Ausstellung in der Vicious Gallery im März 2009. `Verdammt, die sind noch gar nicht online!!!` Dafür jetzt aber. Bitte verzeiht die Verspätung, aber besser später als gar nich oder?

 

Stefan Strumbels "Heimat" Ausstellung in der Vicious Gallery

Stefan Strumbels "Heimat" Ausstellung in der Vicious Gallery

 

Kukucksuhr von Stefan Strumbel

Kukucksuhr von Stefan Strumbel

 

Kukucksuhr von Stefan Strumbel weiß

Kukucksuhr von Stefan Strumbel weiß

 

"What the fuck is Heimat?" Stefan Strumbel

"What the fuck is Heimat?" Stefan Strumbel

 Ne Leudde, noch nich alles aber zu viele Bilder am Start deshalb hier n schicker Pagebreak…



Sozyone Gonzales - Streetart Brüssel @ Vicious Gallery Hamburg


 1990 - 1996, die Zeit in der Hip-Hop noch „Frisch & Neu“ war, … die Zeit wo er zum Graffiti kam. Pablo Gonzalez - aka “Polo” Gonzalez (wie er mir gestern verraten hat sein Nickname und zeigte dabei auf das “Reiter”-Icon seines Shirts) ist der nächste hohe Besuch der die Vicious Gallery mit seiner “Welt der Bösewichte” behehrt.

Seit 2004 stellt Sozyone seine Arbeiten in Galerien aus. Der Belgier treibt seit 1996 zusammen mit Gold Jaba, Prince Pro, Turs, Byz und Kool Recto in der ”UltraBoys International” Crew sein Unwesen und entwickelte “eine Ästhetik die beeinflußt ist von abstraktem Mathematik-Futurismus, Alpabetischem Konstruktivismus, Kubischen Gesichtern die brutal verändert wurden” so wie es die Kollegen von “Just” beschreiben.

Wie auch immer, symphatischer Typ und allein schon durch seine Karriere bei Carhartt sehr famous!

Hier ein paar Pics von mir, für euch, von ihm.

Chea!

Sozyone Streetart Brüssel @ Vicious Gallery Hamburg

Sozyone Streetart Brüssel @ Vicious Gallery Hamburg

 



NUNCA - Streetart Sao Paolo @ Vicious Gallery Hamburg


nunca hat 9 Übersetzungen im Woxikon.

In diesem Fall handelt es sich aber nicht um irgendwelche stangen Übersetzungen sondern um einen fantastischen Streetart Künstler aus Sao Paolo.

Der Brasilianer gehört neben Os Gemeos zu den führenden Akteuren der pixação Graffiti-Szene die sich primär gegen die Popularisierung von Kunst und Streetart in Galerienen richtet.

Durch ihr eigenes Alphabet, was optisch stark an die Runenschrift (der ältesten Schrift der Germanen vom 2. bis 12. Jahrhundert) erinnert, kommunizieren die Akteure untereinander über Häuserwände. Versteckte Botschaften werden in großen Lettern an Supermärkte, Kaufhäuser und Garagen gepinselt.

Streetart ist das Sprachrohr der brasilianischen Jugendkultur und das wollen die Kids mit der pixação Bewegung verteidigen.

NUNCA gilt mittlerweile als “Superstar” der internationalen Graffiti Szene. Er hat bereits das Kelburn Castle in Scotland mit seinen Skills verstyled und im TATE Museum of Modern Art in London bereits einige Ausstellungen gehabt.

Letzten Samstag (01.08.2009) gab er der Hamburger Vicious Gallery die Ehre.

Es war (so wie er selber) fantastisch!

Hier ein paar Eindücke seiner Werke…

NUNCA Street Art Sao Paolo

NUNCA Street Art Sao Paolo

 



Niels Kasiske Exhibition @ Vicious Gallery


A Songbirds suicide by Nils Kasiske

A Songbirds suicide by Nils Kasiske

Es gibt sie bald nicht mehr, die guten Dinge…

Nils Kasiske hat es mit seiner Art auf den Punkt gebracht. Der I-Pod hat den Singvogel getötet, “A Songbird`s Suicide”, seine Ausstellung in der Vicious Gallery widmet sich allen die es noch zu schätzen wissen: Das schwarze Gold auf dem Teller des MK2 oder das Mix-Tape im Ghetto-Deck. Dinge, so wertvoll wie ein Singvogel und ganz ohne 0 oder 1. ( Bild: Coulage von Nicolette Scharpenberg)

A Songbirds suicide by Nils Kasiske

A Songbirds suicide by Nils Kasiske

Hingehen, anschauen, trauern! ( Bild: Coulage von Nicolette Scharpenberg)

Soviel dazu.
www.viciousgallery.com
www.nilskasiske.de

A Songbirds suicide by Nils Kasiske

A Songbirds suicide by Nils Kasiske

 

A Songbirds suicide by Nils Kasiske

A Songbirds suicide by Nils Kasiske

 

A Songbirds suicide by Nils Kasiske

A Songbirds suicide by Nils Kasiske

 

A Songbirds suicide by Nils Kasiske

A Songbirds suicide by Nils Kasiske

 

A Songbirds suicide by Nils Kasiske

A Songbirds suicide by Nils Kasiske



Dave the Chimp


Kurzer Nachtrag für alle die noch nicht da waren:

Kleiner Affe auf Koks stellt noch bis Ende August in der Vicious Gallerie aus.

Hingehen, anschauen, staunen.

 

Smarten Sonntag noch ;-)